Akpala kann gehen

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Bremen - Nur ein Jahr nach seiner Verpflichtung ist für Joseph Akpala schon kein Platz mehr bei Werder. Erst recht nicht seit der Verpflichtung von Angreifer Franco di Santo.

„Wenn Joseph uns einen Verein bringt, dann sind wir gesprächsbereit“, sagt Sportchef Thomas Eichin über den Stürmer und erklärt: „Joseph könnte leistungsmäßig mit in den Kader für ein Bundesliga-Spiel, aber dann müssten wir einen Özkan Yildirim oder einen Niclas Füllkrug streichen. Das ist aber nicht unsere Philosophie. Wir wollen den Spielern aus unserem Nachwuchs eine echte Chance geben.“

Akpala ist mit seinen 26 Jahren längst raus aus dem Talent-Status. Und der nigerianische Nationalspieler konnte seine vermeintliche Klasse in Bremen nie unter Beweis stellen. Ein Tor in 21 Bundesliga-Spielen ist viel zu wenig für einen Stürmer, für den Werder 1,5 Millionen Euro an den FC Brügge überwiesen hat.

Da stehen die Interessenten allerdings auch nicht gerade Schlange. Und es gibt ein weiteres Problem: Akpala besitzt bei Werder einen gut dotierten Vertrag bis 2016 (!), den er andernorts so erst einmal bekommen muss. Der Nigerianer möchte zu seiner Situation nichts sagen. Dafür gibt es noch ein paar lobende Worte von Eichin: „Joseph ist ein absoluter Profi, er verhält sich einwandfrei.“ · kni

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