Affolter mit vielen Sprachen

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F. Affolter

Bremen - Ein Kaltstart ist warm dagegen: Erst am Dienstagabend war Francois Affolter als Überraschungsleihgabe der Young Boys Bern eingetroffen, am Samstag stand er schon in Werders Innenverteidigung.

Und das so souverän, als hätte der 20-Jährige seit Monaten nichts anderes gemacht. Mit Nebenmann Sokratis aus Griechenland verstand sich der Schweizer bestens – aber wie? „Von allem ein bisschen – also Englisch, Italienisch und Deutsch.“ Affolter hätte auch noch Französisch im Angebot gehabt, aber da musste Sokratis passen. Gestern flog Affolter in die Heimat, um nach seinem rasanten Wechsel private Dinge zu regeln. · kni

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