Affolter denkt jetzt nur an sich

Bremen - Francois Affolter hat mit dem Thema Werder abgeschlossen. Zweimal hat Coach Schaaf den Schweizer Innenverteidiger trotz Bedarfs nicht berücksichtigt, sondern Felix Kroos den Vorzug gegeben.

„Es ist ein Zeichen, dass Werder den Vertrag mit mir nicht verlängern wird. Ich akzeptiere das“, sagt der 21-Jährige, der nur bis Jahresende von den Young Boys Bern ausgeliehen ist. Bereits im August habe Schaaf ihn vor halbvollendete Tatsachen gestellt. Affolter: „Er hat mir gesagt, wenn ich nicht spiele, wird es auch keine Verlängerung geben.“ Jetzt spielt er nicht, jetzt weiß er Bescheid. In Bern läuft sein Vertrag noch bis 2016, „ich habe also Sicherheit. Aber ich will nicht zurück, würde lieber im Ausland bleiben“, meint Affolter, der das letzte Vierteljahr in Bremen sinnvoll nutzen will: „Ich muss für mich selbst arbeiten.“ Um neue Interessenten anzulocken. · csa

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Meistgelesene Artikel

Alles anders im Angriff?

Alles anders im Angriff?

Sambou Yatabare vor dem Abflug

Sambou Yatabare vor dem Abflug

Rene Adler kein Thema für Werder

Rene Adler kein Thema für Werder

Raphael Wolf verabschiedet

Raphael Wolf verabschiedet

Kommentare