Abstiegskampf mit Almeida

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Hugo Almeida ist wieder da. Der Portugiese, der gegen Tottenham wegen muskulärer Probleme kurzfristig ausgefallen war, kehrte gestern ins Mannschaftstraining zurück und versicherte anschließend: „Alles okay, ich kann spielen.“

BREMEN - von Björn Knips. Der Aufschrei von Aaron Hunt schreckte gestern Nachmittag selbst die Zuschauer auf, die bei Eiseskälte Ohrenschützer aufgesetzt hatten. Per Mertesacker war wie ein Holzfäller zu Werke und Hunt lautstark zu Boden gegangen. Das verhieß nichts Gutes – und ein weiterer Ausfall hätte bestens zur aktuellen Pleiten-Pech-und-Pannen-Serie des SV Werder Bremen gepasst.

Doch Hunt humpelte nach einigen Minuten Behandlungspause wieder aufs Feld, setzte das Abschlusstraining fort und gab schließlich grünes Licht für das heutige Heimspiel gegen den FC St. Pauli (15.30 Uhr).

 „Das Schienbein ist zwar dick und blau, aber ich werde spielen“, stellte Hunt später klar und gab damit die Marschroute für das Kellerduell vor: Jetzt muss jeder Bremer auf die Zähne beißen, damit die sportliche Krise an der Weser nicht noch schlimmer wird. Denn wenn Werder auch noch gegen St. Pauli verliert . . . Lieber nicht daran denken.

Bremer Fans wollen Vollgas geben

Es soll in der Krise auch ohne Trikot gehen! Die Werder-Fans müssen zwar derzeit in der Ostkurve auf ihr Mega-Trikot mit der Rückennummer 12 und dem Aufdruck „Wir“ verzichten, trotzdem wird heute gegen St.Pauli die Baustelle beben.„Ich habe mit vielen Fans gesprochen – und sie wollen alle Vollgas geben“, versichert der Fan-Beauftragte Dieter Zeiffer. Und wie gut die Bremer Fans drauf sind, sehen Sie hier in der Fotostrecke. © nordphoto
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Und deshalb schnell zu einer positiven Nachricht: Hugo Almeida ist wieder da. Der Portugiese, der gegen Tottenham wegen muskulärer Probleme kurzfristig ausgefallen war, kehrte gestern ins Mannschaftstraining zurück und versicherte anschließend: „Alles okay, ich kann spielen.“ Und Co-Trainer Wolfgang Rolff ließ durchblicken, dass Almeida in der Startformation stehen wird. Keine ganz große Überraschung, denn personell sieht’s bei Werder weiter düster aus.

Dabei sollten gestern Morgen eigentlich drei Lichter angehen. Claudio Pizarro, Marko Arnautovic und Daniel Jensen traten zum Härtetest an und prompt wieder ab. „Es ging nicht“, teilte Rolff mit. Weil auch Philipp Bargfrede Der Test von Pizarro bleibt ohne Erfolg (gesperrt), Mikael Silvestre, Wesley, Naldo, Sebastian Boenisch, Tim Borowski und Christian Vander (alle verletzt) nicht zur Verfügung stehen, fehlen Werder heute zehn Profis. Ein Dilemma! Aber kein Alibi im Abstiegskampf. Denn immerhin werden heute in der voraussichtlichen Startelf sieben Nationalspieler (Wiese, Pasanen, Mertesacker, Prödl, Hunt, Marin und Almeida) und zwei Ex-Nationalspieler (Fritz und Frings) stehen.

Werder-Training am Freitag

Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
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Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
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Dazu kommt U-23- Akteur Dominik Schmidt auf der linken Abwehrseite, die ohnehin seit Jahren nicht wirklich gut besetzt ist, sowie Sandro Wagner im Sturm. Auf der Bank tummeln sich allerdings fast nur Amateure – wie Felix Kroos, Onur Ayik, Pascal Testroet, Lennart Thy und Leon Balogun. „Wenn wir die Qualität einbringen, die wir noch haben, dann sollten wir in der Lage sein, gegen Pauli Punkte zu holen“, meinte Klaus Allofs zwar etwas umständlich, aber es ist klar: Der Krisenbewältigungsplan des Werder-Chefs sieht heute einen Dreier vor.

Nach dem Angsthasen-Fußball am Mittwoch gegen Tottenham, als es nur um die Verhinderung eines neuerlichen Desasters ging, muss Werder heute richtig zur Sache gehen. Mertesacker gab mit seinem harten Einsteigen gegen Hunt das Signal für die Abteilung Abwehr, Almeida mit seiner Rückkehr das Signal für die Abteilung Attacke. Mit dem Portugiesen dürfte es etwas leichter werden, die nun fünf Pflichtspiele andauernde Torflaute zu beenden.

Schließlich ist der 26-Jährige mit sechs Treffern Werders bester Bundesliga-Schütze in dieser Saison. Doch wehe, das klappt nicht, und dafür jubeln auch noch die Gäste. Dann dürfte es den nächsten Aufschrei in Bremen geben – und der wird dann wesentlich lauter sein als der gestrige von Aaron Hunt.

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