Abfuhr für Sokratis

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Sokratis

Bremen - Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin hat den latent geäußerten Wechselabsichten des Griechen Sokratis eine klare Abfuhr erteilt. „Das ist hier ja kein Wunschkonzert. Er hat bei uns einen Vertrag bis 2016, und wir hätten ihn sehr gerne hier“, sagte Eichin gestern.

Innenverteidiger Sokratis hatte vor kurzem angedeutet, dass er – ähnlich wie Kevin De Bruyne – keine Zukunft in Bremen sieht, wenn der Club den internationalen Wettbewerb erneut verpasst. „Dann müssen wir reden“, hatte er gesagt. Zum Reden wäre Eichin wohl bereit, zum Handeln aber gewiss nicht. · csa

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