Aber: Gebre Selassie droht lange Pause

Hoffnung bei Di Santo

Bremen - Neue Verletzungssorgen bei Werder Bremen, aber auch ein Hoffnungsschimmer: Stürmer Franco Di Santo absolvierte gestern mit Fitmacher Sven Plagge ein spezielles Einzeltraining auf dem Platz. Die Innenbanddehnung im Knie ist aber noch nicht ausgestanden. „Ich fühle den Fortschritt, jeden Tag wird es besser“, sagte Di Santo, der noch Hoffnung auf einen Einsatz im DFB-Pokalspiel beim FV Illertissen am Sonntag hat: „Aber es wird eng.“

Theodor Gebre Selassie wird Werder dann fehlen. Bei dem Tschechen hat sich ein Knochenödem im rechten Oberschenkel entwickelt. „Wir müssen ihn jetzt komplett aus der Belastung nehmen. Stand heute sieht es so aus, dass er die ersten ein, zwei Pflichtspiele nicht zur Verfügung steht“, erklärte Coach Robin Dutt. Auch eine deutlich längere Pause ist möglich.

Werder-Training am Montag

Dutt muss auch noch um Ludovic Obraniak bangen. Der Franzose klagt über Adduktorenprobleme, setzt deshalb „für ein paar Tage“ mit dem Training aus. „Aber es ist nichts Ernstes“, sagte er.

csa

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