Aber Angst vor dem „Rückschlag“ bleibt

Ujah: Mit Tabletten geht es gut

Im Zweikampf: Anthony Ujah (li.) misst sich mit Melvyn Lorenzen.
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Im Zweikampf: Anthony Ujah (li.) misst sich mit Melvyn Lorenzen.

Bremen - Anthony Ujah haut sich wieder rein. Zwar mit Schmerztabletten, aber ohne Rücksicht auf die immer noch schmerzende Rippe. „Es wird besser und besser“, sagt der Stürmer, der sich schon seit zwei Wochen mit einer Prellung rumplagt. In Augsburg hat er sich deshalb noch auswechseln lassen müssen, beim VfL Wolfsburg will er am Samstag aber durchhalten. „Ich kann nur weitermachen und hoffen, dass die Schmerzen weniger werden.“

Noch muss er im Training mit Pillen nachhelfen. Aber das ist besser, als mit halber Kraft zu trainieren. So wie am Montag, als er noch auf Zweikämpfe verzichtet hatte. „Das war mir aber zu langweilig“, sagt Ujah und lacht. Frei von Angst ist er jedoch noch nicht. „Ich weiß doch: Wenn ich jetzt einen Ball oder einen Schlag auf die Rippe bekomme, geht es mit den Schmerzen wieder von vorne los.“

csa/kni

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