Aaron Hunt „bitter enttäuscht“

Bremen (flü) · Der Frust saß tief bei Aaron Hunt. Werder-Coach Thomas Schaaf hatte sich gegen Tottenham zunächst gegen den Mittelfeldspieler entschieden. „Ich war sehr, sehr überrascht und bin bitter enttäuscht“, sagte der 23-Jährige später: „Ich habe mich so auf das Spiel gefreut und kann mir nicht erklären, warum der Trainer so entschieden hat.“

Schaaf begründete seine Maßnahme, mit zwei Stürmern zu spielen und Hunt zunächst auf der Bank zu lassen, damit, dass „wir in der Offensive aktiver sein und den Gegner in Not bringen wollten. Dafür muss man früh angreifen und mehr Präsemz haben.“ Allerdings hatte Schaaf schnell erkannt, dass „das die Theorie war, auf dem Platz sah das ganz anders aus“.

Also stellte Schaaf um und brachte nach nur 37 Minuten für den schwachen Philipp Bargfrede doch noch Aaron Hunt –  und prompt lief es besser. Ein Verdienst auch des jungen Nationalspielers, der gleich viel Schwung mitbrachte. „Wir hatten die erste halbe Stunde verpennt, dann haben wir mehr Forechecking gespielt“, sagte Hunt.

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