Eichins Dementi Teil der Werder-Strategie

Poker um Vestergaard beginnt

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Jannik Vestergaard ist ein gefragter Spieler, bestätigt Werder-Sportchef Thomas Eichin

Bremen - Der Poker um Jannik Vestergaard hat begonnen: Nach der „Sport-Bild“-Meldung, der 23-jährige Däne stehe kurz vor einen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach, gab es zwar umgehend vom Spieler und Werder-Sportchef ein klares Dementi, doch beendet ist das Thema damit nicht.

„Er ist ein sehr gefragter Spieler“, gesteht Eichin und sagt, was ein Sportchef in solchen Fällen sagen muss: „Wir wollen ihn nicht abgeben, sondern behalten.“ Alles andere würde die Verhandlungsposition schwächen. Und Werder wird verhandeln, wenn der Spieler das wünscht und eine hohe Ablöse winkt. Das gehört zum Geschäftsmodell der Bremer. Für unter zehn Millionen Euro darf Vestergaard aber nicht weg.

Vor gut einem Jahr hatte Werder für den Innenverteidiger 2,5 Millionen Euro an die TSG 1899 Hoffenheim überwiesen – und dem Spieler keine Ausstiegsklausel mit festgeschriebener Ablösesumme eingeräumt, wie Eichin auf Nachfrage bestätigt hat. Vestergaard steht noch bis 2018 in Bremen unter Vertrag.

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