Zwei Fahrer der Tour de France angeschossen

+
Bei der Tour de France wurden zwei Fahrer attackiert.

Colmar - Zwei Fahrer der Tour de France sind vermutlich mit einem Luftgewehr angeschossen worden.

Lesen Sie dazu:

Erster deutscher Etappensieg: Haussler gewinnt

Der Neuseeländer Julian Dean und der Spanier Oscar Freire wurden am Freitag auf der 13. Etappe im Nordosten Frankreichs durch Schüsse leicht verletzt, wie die Organisatoren mitteilten. Womit geschossen wurde, war zunächst noch unklar. Deans Team Garmin Slipstream sowie Freires Team Rabobank gingen jedoch von einem Luftgewehr aus.

Garmin-Sprecherin Marya Pongrace erklärte, Dean sei mit dem Schrecken davongekommen und nur am Zeigefinger verletzt worden. Aus dem Oberschenkel des dreifachen Weltmeister Freire entfernten Teamärzte ein Projektil. Beide Sportler wollten am Samstag voraussichtlich wieder an dem Radrennen teilnehmen. Die Polizei leitete Ermittlungen über den Zwischenfall ein, der sich auf der Abfahrt vom Col du Platzerwasel ereignete, etwa 35 Kilometer vor dem Etappenziel in Colmar.

Das könnte Sie auch interessieren

Hartes Ringen bei Jamaika-Sondierungen

Hartes Ringen bei Jamaika-Sondierungen

Mugabe räumt Probleme ein - Aber kein Rücktritt

Mugabe räumt Probleme ein - Aber kein Rücktritt

Einzelkritik: Kruse überragend, Bartels endlich wieder in Form

Einzelkritik: Kruse überragend, Bartels endlich wieder in Form

Russland, Türkei und Iran bereiten Syrien-Gipfel vor

Russland, Türkei und Iran bereiten Syrien-Gipfel vor

Meistgelesene Artikel

Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht 

Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht 

Irgendwas stimmt nicht! Dieses vermeintliche Festival-Foto macht das Netz verrückt

Irgendwas stimmt nicht! Dieses vermeintliche Festival-Foto macht das Netz verrückt

Tödlicher Schuss in Hamburg - Festnahme in den Niederlanden

Tödlicher Schuss in Hamburg - Festnahme in den Niederlanden

Herrchen und Haustiere nach Hurrikan in Puerto Rico wieder vereint

Herrchen und Haustiere nach Hurrikan in Puerto Rico wieder vereint

Kommentare