Zwei Deutsche in Guatemala ertrunken

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Die beiden Deutschen sind beim Baden an einem Pazifikstrand ertrunken.

Monterrico - Zwei Deutsche sind beim Baden an einem Pazifikstrand in Guatemala ertrunken. Sie stammen aus Westfalen und Oberfranken.

Wie die Behörden des mittelamerikanischen Landes am Montag weiter mitteilten, wurden ein 62-jähriger Mann und eine 61-jährige Frau beim Schwimmen von hohen Wellen erfasst und ins Meer hinausgezogen. Das Unglück ereignete sich im Department Santa Rosa im Badeort Monterrico etwa 140 Kilometer südlich der Hauptstadt.

Wie die katholische Hilfsorganisation Adveniat in Essen bestätigte, waren die beiden am Wochenende nach einer Studienreise in einer Gruppe von insgesamt zehn Deutschen aus dem Sauerland an den Strand gefahren. Sie waren Mitglieder einer Vereinigung, die seit vielen Jahren armen Kindern in Nicaragua hilft. Die 61-jährige freie Journalistin aus Oberfranken war Gründerin des Stipendienwerks in Guatemala und lebte bereits seit den 80er Jahren dort. Sie hatte die Unterstützergruppe aus dem Sauerland begleitet. Das zweite Opfer kam nach Informationen von Adveniat aus Altena (Westfalen).

Die 61-jährige Journalistin stammt aus Oberfranken und hatte in den 70er und 80er Jahren für große deutsche Zeitungen geschrieben. 1985 reiste sie auf Einladung der katholischen Lateinamerika- Hilfsorganisation Adveniat nach Guatemala, blieb dort und arbeitete weiter als freie Journalistin, unter anderem für Adveniat.

dpa

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