Zuckersirup-Laster umgekippt: A7 voll gesperrt

+
Der Laster stellte sich durch den Unfall quer, kippte auf die Seite und blockierte die gesamte Autobahn. Foto: Bodo Marks

Großenaspe (dpa) - Ein mit Zuckersirup beladener Lastwagen ist in Schleswig-Holstein auf der Autobahn 7 nahe Großenaspe in die Mittelleitplanke gefahren und umgekippt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall am frühen Morgen nahe Bad Segeberg verletzt und kam in ein Krankenhaus.

Nach dem Unfall bleibt die A7 voraussichtlich einen Großteil des Tages beidseitig gesperrt. Wie lange die eingesetzte Spezialreinigungsfirma brauche, um die mit Sirup verschmutzte Straße zu reinigen, sei nicht ganz klar, sagte ein Polizeisprecher. "Vier bis fünf Stunden aber bestimmt."

"Es wird richtig voll", betonte der Sprecher. Umleitungen seien nach dem Unfall zwar eingerichtet worden, bei einer Hauptverkehrsader wie der A7 müsse aber auf jeden Fall mit Staus gerechnet werden.

Der Fahrer des Lasters war aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren. Der Laster stellte sich durch den Unfall quer, kippte auf die Seite und blockierte die gesamte Autobahn.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Putin streitet Einmischung in US-Wahl ab

Putin streitet Einmischung in US-Wahl ab

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Scheunenbrand in Sage

Scheunenbrand in Sage

Meistgelesene Artikel

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.