Schweinegrippe fordert weitere Todesopfer

Seattle - Der Schweinegrippe sind weitere Menschen zum Opfer gefallen. In den USA gab es am Samstag im Staat Washington den dritten Todesfall.

Zuvor war aus Costa Rica der erste Todesfall durch die Krankheit außerhalb Nordamerikas gemeldet worden. Beide Opfer litten zuvor schon an anderen Krankheiten, der Amerikaner hatte Herzprobleme und eine akute Lungenentzündung, der Mann in Costa Rica unter anderem Diabetes und eine chronische Lungenkrankheit, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Weltweit stieg die Zahl der bestätigten Todesfälle durch die Schweinegrippe damit am Samstag auf 53, davon 48 in Mexiko, drei in den USA und einer in Kanada. Die Zahl der Schweinegrippe-Fälle ist inzwischen weltweit auf über 4.000 gestiegen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete am späten Samstagabend 4.150 bestätigte Infektionen in 29 Ländern. Davon entfallen mehr als 1.500 auf Mexiko, rund 2.250 auf die USA und etwa 280 auf Kanada.

AP

Rubriklistenbild: © dpa

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