Giftspinnen-Invasion in Australien

+
Eine Vogelspinne.

Bowen - Wie im Horrorfilm "Arachnophobia": Giftspinnen so groß wie Untertassen halten das Städtchen Bowen in Nordaustralien in Atem. Die Einwohner sprachen schon von einer Invasion.

In sechs Wochen seien fünf Exemplare gesichtet worden, sagte der zuständige Kammerjäger Audy Geiszer am Donnerstag im Rundfunk. Die ungebetenen Gäste wurden als Vogelspinnen “phlogius crassipes“ identifiziert - auch bellende Spinnen genannt, weil sie laute Pfeifgeräusche machen, wenn sie sich bedroht fühlen. Sie sind in Nordaustralien heimisch.

Die Spinnen seien eigentlich sehr scheu, sagte Geiszer der Zeitung “Townsville Bulletin“. Fünf Exemplare innerhalb so kurzer Zeit zu sehen sei sehr ungewöhnlich, und der Grund dafür unklar. “Das kann schon eine Reihe Leute erschrecken, aber von einer Plage kann nicht die Rede sein“, beruhigte er. Die Spinnen verschlingen vorzugsweise Frösche, Kröten und Vögel. Mit ihrem Gift können sie auch Hunde töten. Menschen überleben einen Biss in der Regel.

dpa

Bussis, Blitzlichtgewitter und ein Hollywoodstar

Bussis, Blitzlichtgewitter und ein Hollywoodstar

Von sexy bis classy: Die Stars der People‘s Choice Awards 2017

Von sexy bis classy: Die Stars der People‘s Choice Awards 2017

Alexander Zverev und Kohlschreiber weiter - Djokovic raus

Alexander Zverev und Kohlschreiber weiter - Djokovic raus

Das ist der neue Opel Crossland X

Das ist der neue Opel Crossland X

Meistgelesene Artikel

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Kommentare