Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi vor Gericht

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Nach mysteriösen Besuch eines Amerikaners verhaftet: Aung San Suu Kyi. (Foto: 2002)

Rangun - Seit Jahren steht die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi unter Hausarrest. Am Donnerstag ist die 63-Jährige in ein Gefängnis verlegt und offiziell angeklagt worden.

Hintergrund ist der Besuch eines Amerikaners in ihrem Haus in der vergangenen Woche. Der Mann war durch einen See zu ihrem abgeriegelten Haus geschwommen und hatte dort mehrere Tage verbracht.

Der 63-jährigen Oppositionschefin droht wegen des unerlaubten Besuchs eine Haftstrafe. Suu Kyi ist seit vergangener Woche krank und war zuletzt mit einer Infusion versorgt worden. In dem berüchtigten Gefängnis Insein in der Hafenstadt Rangun sind politische Gefangene inhaftiert. Dort wird nach Angaben von Entlassenen auch gefoltert.

dpa

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