Wirbelsturm "Hermine" erreicht Nordmexiko

+
Ein Satelitenbild zeigt den Wirbelsturm "Hermine" auf seinem Weg Richtung Nordmexiko.

Mexiko-Stadt - Der Tropensturm “Hermine“ ist an der Golfküste im Norden Mexikos auf das Festland gestoßen. 3000 Menschen wurden in der Region evakuiert.

Der Tropensturm “Hermine“ ist in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) an der Golfküste im Norden Mexikos nahe der Grenze zu den USA auf das Festland gestoßen. Der Wirbelsturm hatte sich über dem Meer leicht verstärkt und entwickelte Windgeschwindigkeiten von 95 Kilometern pro Stunde. Nach Berechnungen der Meteorologen des US-Hurrikanzentrums in Miami schob er sich mit rund 22 Stundenkilometern auf den US-Staat Texas zu.

Die mexikanischen Behörden hatten vorsorglich rund 3000 Einwohner aus gefährdeten Regionen in Sicherheit gebracht. Die Meteorologen erwarteten, dass sich der Wirbelsturm über dem Land rasch abschwächen werde. Sie warnten aber vor den Regenfällen, die in den Bergen Erdrutsche und in den Niederungen Überschwemmungen verursachen könnten.

dpa

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Das ist der BVB

Das ist der BVB

Wahnsinnstat von Melbourne: Auto rast in Menschenmenge

Wahnsinnstat von Melbourne: Auto rast in Menschenmenge

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawinen-Drama in Italien: Acht Überlebende gerettet

Lawinen-Drama in Italien: Acht Überlebende gerettet

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare