Winter stürzt Italien ins Chaos

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Der harte Winter sorgt in ganz Italien für Erdrutsche, Eis und Schnee.

Rom - Der harte Winter stürzt ganz Italien ins Chaos. Schulen bleiben geschlossen, zahlreiche Menschen sind nach Erdrutschen obdachlos. Nun warnt der Zivilschutz vor weiteren Schneefällen.

Erdrutsche auf Sizilien, Schnee und Eisglätte im Norden - Italien stöhnt über einen Winter, “der einfach nicht enden will“. Nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage warnte der Zivilschutz auch am Donnerstag erneut vor allem in Nord- und Mittelitalien vor Schnee, Vereisung und Glätte. Sowohl in der Provinz Viterbo bei Rom als auch weiter nördlich in Bologna blieben die Schulen am Donnerstag wegen starker Schneefälle geschlossen, berichteten italienische Medien.

In Süditalien sorgten dagegen starke Regenfälle und Wind für Probleme. So verursachte unablässiger Regen sowohl in Kampanien als auch rund um die Hafenstadt Messina auf Sizilien erneut mehrere Erdrutsche. Im Dorf San Fratello im Westen Messinas zerstörten starke Windböen zahlreiche Notgebäude für rund 1500 Obdachlose, die ein Erdrutsch vor knapp einem Monat um ihre Häuser gebracht hatte.

dpa

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