Ab Dienstag kommt der Regen

Winter auf dem Rückzug: Es wird stürmisch, mild und nass

+
Zwei Spaziergänger sind in Hörnum auf der Nordseeinsel Sylt bei trübem Wetter am Strand unterwegs. Foto: Daniel Bockwoldt

Offenbach (dpa) - Das Wetter der nächsten Tage wird vor allem eines: nass. Dazu weht ein stürmischer Wind, der den Regen über das Land peitscht. Gleichzeitig zieht vom Atlantik her milde Luft heran.

An den Gebirgen setzt deshalb Tauwetter ein. Meteorologe Lars Kirchhübel vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach sieht den Winter auf dem Rückzug. Die neue Woche sei vor allem gut, "um den Wasserhaushalt aufzufüllen", sagte er am Sonntag.

Aussicht auf Sonne besteht allenfalls zu Wochenbeginn im Süden Deutschlands. Von Dienstag an beginnt es fast überall kräftig und anhaltend zu regnen. Dabei bleibt es relativ mild: Am Mittwoch sind Temperaturen von maximal 15 Grad drin, auch nachts ist nicht mehr mit Frost zu rechnen.

Pünktlich zum Auftakt der närrischen Tage am Altweiber-Donnerstag setzen der derzeitigen Prognose nach kräftige Sturmböen ein. Dazu gibt es wieder viel Nass von oben.

Das könnte Sie auch interessieren

Bürojob: Wie sich langes Sitzen auf Ihren Körper auswirkt

Bürojob: Wie sich langes Sitzen auf Ihren Körper auswirkt

Wie werde ich Trauerredner/in?

Wie werde ich Trauerredner/in?

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Meistgelesene Artikel

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Kommentare