Wieder Verletzte beim Stierrennen in Pamplona

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Stierrennen in Pamplona: Wieder gab es bei der umstittenen Traditionsveranstaltung mehrere Verletze.

Pamplona - Am vierten Tag der traditionellen Stierrennen durch die engen Altstadtgassen im nordspanischen Pamplona sind wieder drei Menschen verletzt worden.

Wie das Krankenhaus mitteilte, wurde ein Mann mit Kopfverletzungen eingeliefert, die beiden anderen erlitten Verletzungen im Gesicht und am Rücken. Zudem gab es mehrere leicht Verletzte, die in den mobilen Einheiten des Roten Kreuzes entlang der 850 Meter langen Strecke behandelt wurden.

Die Stierhatz dauerte nur knapp drei Minuten; drei der sechs Bullen hatten sich von der Herde gelöst. Die Bullen werden zur Stierkampfarena getrieben und dort getötet.

Tierschützer protestieren alljährlich gegen die Veranstaltung. International bekannt wurde das achttägige Treiben zum Fest des Heiligen San Fermin durch den Roman “Fiesta“ von Ernest Hemingway aus dem Jahr 1926.

dapd

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