Wieder Nachbeben in Italien

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Wieder hat ein Nachbeben Norditalien erschüttert.

Rom/Modena - Die Erde kommt kommt einfach nicht zur Ruhe: Nachbeben haben in der Nacht zum Donnerstag erneut sowohl Norditalien als auch Bulgarien erschüttert.

In Italien hatten die Erdstöße eine Stärke von 4,3, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Zivilschutz berichtete. Sie trafen erneut die Gegend in der Provinz Modena und waren deutlich auch in Bologna zu spüren. Am Sonntagmorgen hatte ein Beben der Stärke 6,0 Häuser, Fabriken und historische Gebäude in der Region Emilia Romagna beschädigt und teils zum Einsturz gebracht. Sieben Menschen starben und etwa 50 wurden verletzt.

Schweres Erdbeben erschüttert Italien

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Im Westen Bulgariens riss ein Nachbeben der Stärke 4,0 die Menschen aus dem Schlaf. Das Epizentrum lag wieder rund 20 Kilometer südwestlich von Sofia bei der Kleinstadt Pernik, teilte das bulgarische Seismologische Institut mit. Es gab keine Opfer oder größere Schäden. Trotzdem flohen erschrockene Einwohner von Pernik aus ihren Wohnungen und Häusern. Sie verbrachten die Nacht im Freien oder in ihren Autos. Es war eines der heftigsten Nachbeben seit dem Erdstoß der Stärke 5,8, der Bulgarien in der Nacht zum Dienstag erschüttert hatte. Dieses Erdbeben war das heftigste im Raum Sofia seit fast hundert Jahren. Menschen wurden nicht verletzt.

dpa

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