Wieder einer der "Zwölf Apostel" eingestürzt

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Der Rest der "Zwölf Apostel".

Sydney - In Australien ist erneut ein Gesteinsturm aus der “Zwölf Apostel“-Reihe eingestürzt. Damit stünden nur noch sieben der bis zu 60 Meter hohen Felssäulen.

Die im Meer stehenden Kalksteinfelsen im Süden des Landes locken jährlich tausende Touristen an und gehören zu den meistfotografierten Attraktionen Australiens. Vor vier Jahren war einer der größten Pfeiler der Formation zusammengebrochen. Und erst im Juni stürzte eine Gesteinsformation ein, die auf dem fünften Kontinent so bekannt ist wie die lange Anna auf Helgoland. Auch dieser mehr als 25 Meter hohe Bogen an der Great Ocean Road westlich von Melbourne war ein Touristenmagnet. Ursache ist die natürliche Erosion. Der relativ weiche Kalkstein verliert jedes Jahr durch Wind und Wetter an Masse. Geologen gehen deshalb davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten auch alle übrigen “Zwölf Apostel“ einstürzen könnten.

dpa

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