Er wird noch vermisst

Welle erfasst Mann beim Ausstreuen von Asche

London - Er wollte doch nur die Asche eines Verstorbenen ins Meer streuen. Ein Mann ist dem Wunsch eines Toten nachgekommen und möglicherweise dabei selbst getötet worden. Eine Welle packte ihn. Er wird nun vermisst.

Ein Mann, der die Asche eines Verstorbenen ins Meer gestreut hat, ist dabei im britischen Cornwall von einer Welle erfasst und möglicherweise selbst getötet worden. Die Küstenwache habe am Samstag mehrere Stunden nach dem Mann gesucht, musste die Aktion dann aber wegen schwerer See abbrechen. Auch am Sonntag blieben die Bemühungen zunächst ohne Erfolg. Auch seine beiden Begleiter hätten vergebens nach dem 51-Jährigen gesucht, berichtete der britische Sender BBC. Mike England, von der Küstenwache in Cornwall erklärte, es sei besonders traurig, wenn jemand verunglücke, während er einen Dienst für seine Familie verrichte.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild)

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