Weil sie Hosen trugen: Frauen im Sudan ausgepeitscht

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Weil sie Hosen trugen wurden zehn Frauen im Sudan öffentlich ausgepeitscht.

Khartum - Im Sudan sind zehn Frauen öffentlich ausgepeitscht worden, weil sie entgegen den Vorgaben des islamischen Rechts Hosen angezogen hatten.

Insgesamt 13 Frauen wurden in einem Café in der Hauptstadt Khartum festgenommen, wie eine von ihnen am Montag mitteilte. Gegen zehn wurde die Strafe von bis zu 40 Peitschenhieben vollzogen, außerdem erhielten sie eine Geldstrafe von 250 Sudanesischen Pfund (etwa 85 Euro). Die drei anderen wiesen die Anschuldigungen zurück und müssen sich nun in einem Gerichtsverfahren verantworten. Sie habe nichts Unrechtes getan, sagte die Journalistin Lubna Hussein. Zu ihrem Prozess habe sie die Presse eingeladen. Im Islam werden die Regeln der Scharia seit 1989 rigoros umgesetzt.

AP

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