News-Blog

Waldbrände in Portugal: Zweites Großfeuer eingedämmt

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Noch immer wüten die Waldbrände in Portugal. 64 Menschen kamen bisher in den Flammen ums Leben.

Ein verheerender Waldbrand sucht Portugal heim. Es gibt Dutzende Tote. Noch immer kämpft die Feuerwehr gegen die Flammen. Der Staatspräsident spricht von einer „beispiellosen Situation“. Alle Neuigkeiten dazu im News-Blog.

  • Auslöser des Feuers soll ein Blitzschlag gewesen sein.
  • Die EU und die Bundesregierung haben dem Land ihre Hilfe angeboten.
  • In Portugal wurde eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.
  • 2000 Rettungskräfte mit 620 Fahrzeugen im Einsatz, um das Feuer in den Griff zu bekommen.
  • 64 Menschen kamen bisher in den Flammen ums Leben. Mehr als 200 wurden verletzt.
  • Inzwischen hat die Feuerwehr die Lage zunehmend unter Kontrolle

<<<AKTUALISIEREN>>>

16.45 Uhr: Bei der Bekämpfung der Waldbrände im Zentrum Portugals hat die Feuerwehr ein zweites großes Feuer eingedämmt. Der Brand in Góis sei "unter Kontrolle", sagte der für den Einsatz verantwortliche Zivilschutzvertreter Carlos Tavares am Donnerstag. Einige kleinere Brandherde könnten allerdings erneut aufflammen. Insgesamt gab es 64 Tote und mehr als 200 Verletzte. Am Mittwoch hatten die Einsatzkräfte erklärt, 95 Prozent der Brände in der Region seien unter Kontrolle, darunter der riesige Brand um die Ortschaft Pedrógão Grande. Die Waldbrände waren dort am Samstagnachmittag durch ein Trockengewitter ausgelöst worden. Die Flammen breiteten sich in der Hitze und angefacht vom Wind rasend schnell auf die Nachbarorte Góis, Pampilhosa da Serra und Arganil aus. 

Nach Angaben von Tavaras konnte die Feuerwehr den Brand von Góis nun auf einem Gebiet von 20.000 Hektar eindämmen. Insgesamt waren mehr als 2000 Feuerwehrleute im Einsatz gegen die Flammen in der Region. Unterstützt wurden sie von Löschflugzeugen aus Spanien, Frankreich und Italien. Die Debatte über mögliche Versäumnisse der Behörden ging unterdessen weiter. Ministerpräsident António Costa sagte nach einer Kabinettssitzung, notwendig sei die "vollständige Aufklärung" all dessen, was geschehen sei. Der Regierungschef, der eine schwarze Krawatte trug, fügte hinzu, für die "beispiellose menschliche Tragödie" gebe es zwei Worte: "Schmerz und Solidarität". 

Am Vorabend hatte Costas Innenministerin Constança Urbano de Sousa teilweise Mängel im staatlichen Kommunikationssystem eingeräumt. 47 der 64 Todesopfer starben am Sonntag auf der Nationalstraße 236, welche die Ortschaften miteinander verbindet. Die meisten von ihnen hatten versucht, in ihren Autos vor der Feuerwalze zu fliehen. Sie wurden jedoch von den Flammen eingeholt und starben in ihren Fahrzeugen. Andere kamen in ihren Häusern ums Leben. Costa hatte die Leitung der Gendarmerie bereits am Dienstag um "schnelle Aufklärung" gebeten. In einer Antwort der Militärpolizei auf die Frage des Regierungschefs, warum die N236 nicht abgesperrt wurde, heißt es, das Feuer habe sich "völlig unerwartet, ungewöhnlich und erschreckend plötzlich" ausgebreitet. Zum Zeitpunkt des Dramas lagen der Gendarmerie demnach "keine Informationen über ein mögliches oder wirkliches Risiko" beim Benutzen der Straße vor. 

Bewohner der betroffenen Region hatten den Einsatzkräften mangelnde Hilfe vorgeworfen. Eine Überlebende sagte dem portugiesischen Fernsehen, die Polizei habe Autos sogar auf die Nationalstraße 236 umgeleitet, die inzwischen "Straße des Todes" und "Straße der Hölle" genannt wird. Durch die Brände in Portugal wurden nach Informationen des europäischen Spezialdienstes European Forest Fire Information System (EFFIS) bereits 26.000 Hektar Wald zerstört. Der Umweltexperte João Camargo machte den industriellen Anbau von Eukalyptus-Bäumen für die Papierindustrie für die Katastrophe mitverantwortlich, weil diese Bäume besonders schnell brennen und dem Boden besonders viel Wasser

Das waren die News vom 21. Juni 2017

14.28 Uhr: Der Kampf gegen die verheerenden Waldbrände im Zentrum Portugals macht nach Angaben der Behörden große Fortschritte. Das Feuer sei zu 95 Prozent unter Kontrolle, sagte der regionale Zivilschutzchef Vitor Vaz Pinto am Mittwoch. Er sei optimistisch, die Lage allmählich in den Griff zu bekommen. Nach Angaben des Wetterdienstes halfen auch niedrigere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit im Kampf gegen die Flammen. Für eine Entwarnung war es laut den Behörden aber noch zu früh. Schon am Dienstag schienen die Brände weitgehend eingedämmt, flammten dann jedoch plötzlich wieder auf. Rund 40 Ortschaften mussten in aller Eile evakuiert werden, in der Nacht zum Mittwoch kamen drei weitere hinzu. Die Behörden sorgten sich um mehrere Bewohner, die sich weigerten, ihre Häuser zu verlassen.

14.00 Uhr: Nach der Verwirrung um den angeblichen Absturz eines Löschflugzeuges in Portugals Waldbrandgebiet und das anschließende Dementi haben die zuständigen Behörden Kommunikationsfehler abgestritten. „Es gab keine Missverständnisse. Es gab eine Warnung über einen Flugzeugabsturz und wir haben das Protokoll für solche Situationen eingehalten“, zitierte die Nachrichtenagentur Lusa am Mittwoch den Chef des Zivilschutzes, Vítor Vaz Pinto.

Das waren die News vom 20. Juni 2017

21.12 Uhr: In Portugal ist doch kein Löschflugzeug abgestürzt. Der Zivilschutz in Lissabon korrigierte am Dienstagabend frühere Angaben. Zunächst hatte es geheißen, das Löschflugzeug sei in der Waldbrand-Region um die Ortschaft Pedrógão Grande abgestürzt.

18.34 Uhr: Bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände in Portugal ist ein Löschflugzeug abgestürzt. Das Unglück habe sich in der Region um die Ortschaft Pedrógão Grande ereignet, teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Dienstag mit. In der Region sind elf Löschflugzeuge aus Spanien, Frankreich und Italien im Einsatz.

15.37 Uhr: Löschflugzeuge, darunter elf aus dem Ausland, flogen am Dienstag weiter Einsätze, um die noch aktiven Brandherde zu bekämpfen. Zivilschutzchef Vitor Vaz Pinto sagte, die Brände dürften bald unter Kontrolle sein. Nach Angaben europäischer Beobachter wurden bereits 26.000 Hektar Wald zerstört. 1150 Feuerwehrleute waren allein im Zentrum Portugals im Einsatz, insgesamt kämpften im ganzen Land fast 2000 Feuerwehrleute gegen rund 80 Brandherde.

15.32 Uhr: Angesichts der hohen Opferzahl bei den Waldbränden in Portugal hat eine Debatte über mögliche Versäumnisse der Behörden begonnen. Während die Zahl der Opfer am Dienstag mit 64 Toten und 157 Verletzten angegeben wurde, warfen die Bewohner der betroffenen Region den Einsatzkräften mangelnde Hilfe vor. Presseberichten zufolge waren die Notfallpläne veraltet. Zudem habe es während des Einsatzes Kommunikationsprobleme gegeben. Manche fragten sich, warum die Landstraße in dem Gebiet nicht rechtzeitig gesperrt wurde. Allein 47 Tote wurden auf der Nationalstraße 236 aufgefunden, 30 von ihnen waren in ihren Autos gefangen gewesen. Die Zeitung "Publico" berichtete, die Einsatzpläne der Feuerwehr müssten eigentlich alle zwei Jahre überarbeitet werden, doch die Abgeordneten im Parlament hätten dies in den vergangenen Jahren "nicht als dringlich angesehen". Die Zeitung "Jornal de Noticias" schrieb, die Kommunikations-Antennen der Einsatzkräfte seien durch die Hitze beschädigt worden, was die Arbeit der Feuerwehr behindert habe. Der Klimaexperte João Camargo machte in "Publico" die massenhafte Anpflanzung leicht entzündlicher Eukalyptusbäume in der Region für das Ausmaß der Katastrophe verantwortlich. In Portugal habe es in den vergangenen Jahren mehr Waldbrände gegeben als in anderen Mittelmeerstaaten. Der Oppositionspolitiker Helder Amaral schrieb auf Facebook, die Katastrophe könne "nicht niemandes Schuld" sein.

10.07 Uhr: In Portugal kämpft die Feuerwehr weiter gegen heftige Waldbrände. 64 Menschen kamen bisher in den Flammen ums Leben, erst 24 von ihnen sind identifiziert. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern.

Das waren die News vom 19. Juni 2017 

11.31 Uhr:Weitere Flammen haben sich im Bezirk Leiria 200 Kilometer nordöstlich von Lissabon durch die bergige Waldregion auf vier Fronten vorwärts gedrungen. Sie bedrohten mehrere Dörfer und waren nahe dran, auch die Nachbar-Bezirke Coimbra und Castelo Branco zu erreichen, wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa unter Berufung auf Sprecher der Feuerwehr und des Zivilschutzes berichtete. Für die Einsatzkräfte gibt es keine Pause.

Unter anderem seien zehn Bewohner des kleinen Dorfes Aguda am Montag in Sicherheit gebracht worden, hieß es. In der Region um den Kreis Pedrógão Grande waren am Montag nach einer Mitteilung des Zivilschutzes mehr als 900 Feuerwehrmänner mit knapp 300 Fahrzeugen und vier Löschflugzeugen im Einsatz. Die Zahl der Todesopfer blieb seit Sonntagabend zwar unverändert, die Behörden warnten aber, dass diese noch steigen könne. Man habe nämlich einige Gebiete noch nicht erreichen können, sagte der Staatssekretär im Innenministerium, Jorge Gomes, vor Journalisten. 

6.56 Uhr: Portugal trauert wie selten zuvor. Nach dem Feuerinferno bietet das sonst beschauliche Naturparadies Pedrógão Grande ein Bild des Grauens. Doch neben der Trauer, kommt immer mehr Kritik auf. Die Bewohner hatten weder Wasser noch Strom und hätte stundenlang nicht einen einzigen Feuerwehrmann gesehen.  

Der angesehene Forstwissenschaftler Paulo Fernandes von der Universität Trás-os-Montes versicherte sogar, man hätte die Tragödie vom Wochenende verhindern können. Oder zumindest das Ausmaß der Katastrophe etwa durch rechtzeitiges Sperren von Straßen in Grenzen halten können. Man müsse unter anderem die meteorologischen Daten besser nutzen, fordert er.

Waldbrand in Portugal: Die Landstraße 236 wurde blitzschnell zur tödlichen Falle. 


Das waren die News vom Sonntag

19.18 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schickte Rebelo de Sousa ein Kondolenzschreiben. Darin heißt es: „Die dramatischen Bilder von dem zerstörerischen Waldbrand in Portugal, dem so viele Menschen nicht entfliehen konnten, haben mich sehr betroffen.“

19.16 Uhr: Der Einsatz von Löschflugzeugen und Hubschraubern sei am Sonntag zunächst aufgrund der starken Rauchentwicklung unmöglich gewesen, sagte Gomes. Die extreme Trockenheit und die starken Winde behinderten weiterhin die Löscharbeiten.

18.15 Uhr: Die Zahl der Todesopfer wurde am frühen Sonntagabend von Ministerpräsident António Costa von 62 auf 61 korrigiert. Costa sagte aber, die Zahl könne noch weiter steigen. "Unglücklicherweise scheint dies die größte Tragödie in Hinblick auf Waldbrände zu sein, die wir in den letzten Jahren erlebt haben", sagte Costa. "Vorrang hat nun, die Menschen zu retten, die noch immer in Gefahr sein könnten." Es ist der Waldbrand mit den meisten Todesopfern in Portugal seit Beginn der Aufzeichnungen.

Was wir bisher wissen

Der schlimmste Waldbrand in Portugal seit Jahrzehnten hat mindestens 62 Menschen das Leben gekostet. Einige verbrannten in ihren Autos, ganze Dörfer waren von Feuer umgeben. Ein Blitzeinschlag löste den Brand laut Polizei am Samstag in der Region Pedrógão Grande knapp 200 Kilometer nordöstlich von Lissabon aus. Das Feuer breitete sich rasch aus. Dutzende Menschen wurden bei dem verhängnisvollen Waldbrand verletzt. Wie groß die betroffene Fläche ist, blieb zunächst unklar.

Feuer teilweise unter Kontrolle

Am Sonntagnachmittag hatte die Feuerwehr zwei der vier Feuerfronten unter Kontrolle, sagte Jorge Gomes, Staatssekretär im Innenministerium. Der Einsatz von Löschflugzeugen und Hubschraubern sei am Sonntag zunächst aufgrund der starken Rauchentwicklung unmöglich gewesen. Die extreme Trockenheit und die starken Winde behinderten weiterhin die Löscharbeiten. In der Region ist es derzeit sehr heiß mit Temperaturen von über 30 Grad.

Portugal ruft dreitägige Staatstrauer aus

Ministerpräsident António Costa kündigte eine dreitägige Staatstrauer von Montag bis Mittwoch an.´Er sagte: „Die Tragödie schockiert uns durch ihre Dimension.“ Zudem sollte am Sonntag mit einem Moment des Schweigens vor der Confed-Cup-Partie Portugal gegen Mexiko der zahlreichen Todesopfer gedacht werden. Cristiano Ronaldo & Co. wollten im russischen Kasan Trauerflor tragen.

Opfer starben qualvoll auf der Flucht vor dem Feuer

Knapp 700 Feuerwehrmänner kämpften mit mehr als 215 Fahrzeugen und vier Löschflugzeugen gegen die Flammen. Das Leiden stand den unzähligen Betroffenen ins Gesicht geschrieben. „Wir haben alles verloren, unser Haus, unsere Tiere, alles“, erzählte eine ältere Frau unter Tränen dem TV-Sender RTP. Ein Mann sagte kopfschüttelnd: „In meinen 53 Jahren habe ich so etwas nicht gesehen.“

Es gebe einige Dörfer, die „von den Flammen völlig eingekesselt“ seien, sagte in der Nacht der Bürgermeister von Pedrógão Grande, Valdemar Alves, der Zeitung „Público“.

Nach Angaben des Innenministeriums waren etliche der später tot geborgenen Menschen mit ihren Fahrzeugen unterwegs, als die Flammen sie plötzlich einschlossen uns starben qualvoll. Auf Bildern waren ausgebrannte Autos, brennende Bäume und Häuser zu sehen.

Rund 500 Feuerwehrleute mit 160 Fahrzeugen waren die Nacht über im Einsatz, um die Flammen zu löschen.

Bitzschlag soll Waldbrand verursacht haben

Costa zufolge könnte der verheerende Waldband durch ein sogenanntes Trockengewitter, bei dem kein Niederschlag fällt, ausgelöst worden sein. In Portugal herrschten am Samstag Temperaturen von teilweise mehr als 40 Grad Celsius. „Alles deutet ganz klar auf natürliche Ursachen hin“, sagte der Direktor der Kriminalpolizei, José Almeida Rodrigues, der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa. Zuvor hatte Bürgermeister Alves noch gesagt, er sei überzeugt, dass das Feuer gelegt wurde.

Bereits im vergangenen Jahr war das Land von einer Serie schwerer Waldbrände heimgesucht worden, mehr als 100.000 Hektar Land (1000 Quadratkilometer) gingen in Flammen auf. 

Zu Beginn war die Feuerwehr nach Angaben von Augenzeugen völlig überfordert. „Als die Flammen in der Nacht unseren Häusern immer näherkamen, habe ich stundenlang keinen einzigen Feuerwehrmann gesehen“, sagte eine ältere Frau dem Fernsehsender RTP. Bürgermeister Alves hatte zuvor eine „ungenügende Zahl von Einsatzkräften“ beklagt.

Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa war in der Nacht zur Unglücksstelle geflogen und sprach von einer „beispiellosen Situation“. Ministerpräsident Costa, der die Entwicklung die gesamte Nacht von der Zentrale des Zivilschutzes in Carnaxide bei Lissabon aus verfolgte, sagte, er sei vom „Ausmaß der Tragödie schockiert“.

Waldbrand in Portugal: Die meisten Opfer starben auf der Flucht vor dem Waldbrand in ihren Autos, als das Feuer ihnen den Weg abschnitt.

EU und Bundesregierung bieten Hilfe an

Die Europäische Union sagte Portugal im Kampf gegen die Flammen Hilfe zu. „Es wird alles getan werden, um den Behörden und den Menschen in Portugal in dieser Zeit der Not zu helfen“, erklärte der zuständige EU-Kommissar Christos Stylianides am Sonntag. Auf Bitte Portugals würden Löschflugzeuge organisiert. Frankreich schicke drei Flugzeuge, sagte der für humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissar Christos Stylianides. Spanien entsandte zwei Löschflugzeuge, um den Feuerwehrleuten im Nachbarland zu helfen.

Auch die Bundesregierung bot Portugal Hilfe an, wie Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter schrieb. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe gegenüber dem portugiesischen Ministerpräsidenten António Costa zudem die Anteilnahme der Deutschen zum Ausdruck gebracht. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) äußerte sich "tief bestürzt". Es seien "erschütternde Bilder von eingekesselten Dörfern und Menschen, die dem Inferno auf der Flucht in ihren Autos zum Opfer gefallen sind", teilte Gabriel in Berlin mit.

Verheerender Waldbrand in Portugal - Dutzende Tote

AFP/dpa

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