Elf Häuser zerstört

Waldbrand in Neuseeland wütet weiter

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Ein Löschhubschrauber entlädt in der Nähe von Christchurch seinen Wassersack. Foto: Mark Baker

Wellington - Auf Neuseelands Südinsel sind bei einem riesigen Waldbrand mindestens elf Häuser ein Raub der Flammen geworden. Wegen des Feuers mussten in der Umgebung der Stadt Christchurch mehrere Hundert Einwohner ihre Häuser verlassen.

Die Rettungskräfte sind weiter darum bemüht, den Brand unter Kontrolle zu bringen - zunächst jedoch ohne Erfolg.

Das Feuer war bereits am Montag ausgebrochen. Betroffen ist eine Fläche von 18 Quadratkilometern. Insgesamt mussten die Bewohner von etwa 450 Häusern in den Außenvierteln von Christchurch umquartiert werden. Über das Internet wurde eine Nachbarschaftsgruppe ins Leben gerufen, die Unterkünfte vermittelt.

Die Feuerwehr versuchte auch mit Hubschraubern, den Brand zu löschen. Beim Absturz eines Helikopters war am Dienstag ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. Möglicherweise wird es noch Tage dauern, bis der Brand gelöscht ist.

Facebook-Gruppe zur Nachbarschaftshilfe

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