Waldbrände treiben Kalifornier in die Flucht

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Die Einsatzkräfte versuchen gegen die Flammen anzukommen.

San Francisco - Vier größere Waldbrände in Kalifornien haben erneut mehr als tausend Menschen in die Flucht getrieben. Gouverneur Arnold Schwarzenegger ließ am Freitag den Notstand ausrufen.

Auf diese Weise will er rasch Hilfsmittel und Gelder für die Brandbekämpfung mobilisieren. Über Teilen von Los Angeles hingen dicke Rauchwolken. Die Gesundheitsbehörde warnte wegen der schlechten Luft vor körperlichen Anstrengungen unter freiem Himmel.

Bilder der Katastrophe

Bilder: Waldbrand in Kalifornien

Dank eines Großeinsatzes der Feuerwehr konnte an vielen Stellen ein Übergreifen der Flammen auf Wohnhäuser zunächst verhindert werden. Extreme Sommerhitze machte die Lage kritischer, allerdings sind die gefürchteten, starken Santa-Ana-Winde bisher ausgeblieben. Durch sie werden die Brände gewöhnlich viel schneller ausgebreitet.

Die seit Tagen wütenden Feuer im Raum Los Angeles und im nordkalifornischen Bezirk Monterey County haben eine Fläche von mehr als 5000 Hektar verkohlt. Die Flammen bedrohten zahlreiche teure Villen in dem vornehmen Küstenort Rancho Palos Verdes, berichtete die “Los Angeles Times“ am Samstag.

Erst Mitte August verwüstete ein Brand im Los Padres National Forest bei Santa Barbara 350 Quadratkilometer Land. Das Feuer war vermutlich durch ein Lagerfeuer auf einer illegalen Marihuana-Farm in der Wildnis entfacht worden.

dpa

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