Wal-Drama in Neuseeland: 70 Tiere gestrandet

Wellington - Rund 70 Grindwale sind am Samstag an zwei abgelegenen Küstenstreifen der Südinsel gestrandet. Helfer versuchen nun, die Tiere bis zur nächsten Flut am Leben zu halten.

Die meisten der Tiere waren 24 Stunden zuvor schon einmal gestrandet, hatten sich aber mit der Flut wieder ins Meer retten können. Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde und freiwillige Helfer versuchten am Samstag, die Tiere bis zur nächsten Flut feucht und kühl zu halten, berichtete eine Behördensprecherin. Mindestens ein Wal sei aber bereits gestorben.

Am Freitag war eine Schule von etwa 80 Grindwalen an der Nordspitze der Südinsel gestrandet. 14 Tiere überlebten das nicht. Die restlichen konnten sich mit der einsetzenden Flut in der Nacht zum Samstag selbst befreien. Tierschützer hatten bereits befürchtet, dass die Wale in der Golden Bay erneut stranden könnten, bevor sie den offenen Ozean erreichen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Archivbild)

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