In Geflügelbeständen

Vogelgrippe-Bilanz: Über 500 000 Tiere getötet

+
Auf einem Geflügelhof in Bayern werden nach dem Ausbruch der Geflügelpest getötete Puten in einen Container gekippt. Foto: Armin Weigel

Berlin (dpa) - Zur Bekämpfung der Vogelgrippe in Deutschland sind inzwischen mehr als eine halbe Million Hühner, Puten und Enten in Geflügelbeständen getötet worden.

Von Anfang November 2016 bis Ende Januar betraf dies 391 000 Tiere in Beständen mit nachgewiesener Geflügelpest, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf eine Anfrage der Grünen antwortete.

Weitere 154 000 Tiere wurden vorsorglich ohne positiven Befund auf den Erreger H5N8 getötet. Grünen-Agrarexperte Friedrich Ostendorff sagte, die Vogelgrippe sei gefährlicher denn je. Er rief die Regierung auf, mehr für die Aufklärung der Verbreitung zu tun.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

"Klasse wir singen!" in Wildeshausen

"Klasse wir singen!" in Wildeshausen

Abschlusstag der Waldjugendspiele in Verden

Abschlusstag der Waldjugendspiele in Verden

Höchste Auflösung ohne Aufpreis: Neues Apple TV 4K im Test

Höchste Auflösung ohne Aufpreis: Neues Apple TV 4K im Test

Fußball-Tennis am Donnerstag

Fußball-Tennis am Donnerstag

Meistgelesene Artikel

Nach „Irma“: Trump besucht Florida

Nach „Irma“: Trump besucht Florida

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Bei Hochzeit und über 30 Grad: Pferd bricht vor Hochzeitskutsche zusammen

Bei Hochzeit und über 30 Grad: Pferd bricht vor Hochzeitskutsche zusammen

Nach Erdbeben in Mexiko: Keine Kinder mehr unter den Trümmern von Schule

Nach Erdbeben in Mexiko: Keine Kinder mehr unter den Trümmern von Schule

Kommentare