Vier Verletzte zum Ende der Stierhatz

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Die menschen in Pamplona lassen sich von Stieren durch die Gassen der Stadt jagen.

Pamplona - Die jährliche Stierhatz im spanischen Pamplona hat am Samstag ein glimpfliches Ende genommen: Lediglich vier Läufer wurden verletzt.

Vier Läufer wurden verletzt, als tausende Teilnehmer verfolgt von wilden Stieren durch die Gassen der Stadt hetzten. Ein Sprecher des Krankenhauses in Pamplona erklärte, niemand sei von den Tieren auf die Hörner genommen worden. Die vier Verletzten hätten Prellungen und Schnittwunden erlitten. Mit dem Lauf am Samstagmorgen endete das Volksfest San-Fermín, das jedes Jahr Zehntausende Einheimische und Touristen aus der ganzen Welt anlockt.

dapd

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