Kaukasus: Vier mutmaßliche Extremisten getötet

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Der tschetschenische Präsident Kadyrow leitete die Aktion persönlich.

Rostow-am-Don - Russische Sicherheitskräfte haben bei Razzien in der Kaukasus-Region vier mutmaßliche Extremisten getötet.

Die Polizei-Einsätze fanden am Samstag in Tschetschenien und der Nachbarrepublik Dagestan statt, wie das regionale Innenministerium in Grosny mitteilte. Demnach wurde die Aktion vom tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow persönlich geleitet.

Zuvor hätten die Behörden einen Hinweis zum Aufenthalt der gesuchten Männer erhalten, hieß es. Sie seien erschossen worden, weil sie sich ihrer Festnahme widersetzt hätten. In den russischen Kaukasus-Republiken kommt es immer wieder zu blutigen Zusammenstößen zwischen separatistischen Rebellen und den Sicherheitskräften.

AP

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