Zu viel Busen im Büro? Frau verklagt Chef

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Der verklagte Chef soll behauptet haben: Die Brüste (Archivbild) stünden einer weiteren Beförderung der Klägerin im Wege.

Washington - Ihre Oberweite war Dauerthema im Büro - nun hat eine Frau im US-Staat Florida ihren früheren Arbeitgeber wegen der ständigen Bemerkungen über ihren Busen verklagt.

Nach US- Medienberichten vom Freitag macht die 43-Jährige Amy-Erin Blakely geltend, dass sie gefeuert wurde, nachdem sie sich zweimal offiziell über diese Art sexueller Belästigung beschwert hatte.

Über sechs Jahre sei sie Äußerungen über ihren Busen ausgesetzt gewesen, sagte Blakely. So habe man ihr bedeutet, dass sie ihn besser bedecken solle, um ihre männlichen Kollegen nicht abzulenken. Diese könnten sich bei Konferenzen nicht auf ihre Arbeit konzentrieren, weil Blakelys Oberweite ihre Blicke unweigerlich anziehe. Ihre Brüste stünden auch einer weiteren Beförderung im Wege: Die Frau sei zu “sinnlich“ für einen Chefposten.

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Jeden Tag, so die Klägerin, habe sie unter Stress gestanden - erfüllt von der Furcht, immer weiter erniedrigt zu werden. Jetzt will sie ihrem Arbeitgeber ans Leder. Unterstützung bekommt die Klägerin von der Staranwältin Gloria Allred, die sich als Verteidigerin von Frauenrechten einen Namen gemacht hat.

dpa

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