Verteilung von Sexspielzeug in Paris verboten

Paris - Stadt der Liebe hin oder her: Die Pariser Polizei hat eine Werbeaktion verboten, bei der gratis Sexspielzeug verteilt werden sollte.

Die Polizei fürchte eine öffentliche Ruhestörung, berichtete die Website lepost.fr. Ein Vertreiber von Sexspielzeug hatte 6000 kleine Nikolausmützen mit mit je einem String-Tanga, einem Kondom und einem nicht näher definierten Sexspielzeug im Pariser Schwulenviertel Marais unters Volk bringen wollen.

Eine ähnliche Aktion war zum Valentinstag im vergangenen Februar problemlos verlaufen. Allerdings war es kürzlich bei einer geplanten Verteilung von Bargeld im Rahmen einer Werbeaktion zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei hatte die Veranstaltung zunächst genehmigt, dann aber im letzten Moment abgesagt, als sich bereits eine große Menschenmenge gebildet hatte. Es kam zu Randale, mindestens ein Auto wurde umgeworfen, mehrere Geschäfte verwüstet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Trommelzauber-Aufführung in der Grundschule

Trommelzauber-Aufführung in der Grundschule

Hier müssen Sie jetzt draufzahlen - und wo Sie viel sparen können

Hier müssen Sie jetzt draufzahlen - und wo Sie viel sparen können

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen

Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen

Meistgelesene Artikel

US-Kampfjet-Pilot zeichnet riesiges Geschlechtsteil an den Himmel - Militär stinksauer

US-Kampfjet-Pilot zeichnet riesiges Geschlechtsteil an den Himmel - Militär stinksauer

Schweres Busunglück in Kolumbien: Mindestens 14 Tote

Schweres Busunglück in Kolumbien: Mindestens 14 Tote

Charles Manson ist tot: Mörder, Sektenführer und perverse Pop-Ikone

Charles Manson ist tot: Mörder, Sektenführer und perverse Pop-Ikone

10.000 Fälle betroffen: Daten in britischem Labor manipuliert

10.000 Fälle betroffen: Daten in britischem Labor manipuliert

Kommentare