Verstrahlte Ladung in Antwerpen

+
Ein Hafenarbeiter steht vor Schiffscontainern (Symbolbild)

Antwerpen - Hafenkontrolleure in Antwerpen haben  Radioaktivität in zehn Containern aus China festgestellt. Es ist der zweite Fall kontaminierter Fracht in Belgien binnen weniger Tage.

Die Strahlung sei allerdings nicht lebensgefährlich und habe nichts mit dem Atomunglück in Japan zu tun, sagte eine Sprecherin der belgischen Atom-Aufsichtsbehörde am Freitag.

Vermutlich seien die Bauteile für Duschkabinen und Waschbecken teilweise aus recyceltem Metall, das vorher in Röntgenapparaten und anderen radioaktiv belasteten Maschinen verarbeitet war. Experten untersuchten die Ladung, die für Frankreich bestimmt war.

Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Es ist der zweite Fall von kontaminierten Schiffscontainern in einem belgischen Hafen binnen weniger Tagen: Bereits am Mittwoch hatten Kontrolleure im Hafen von Zeebrügge Radioaktivität auf einem Container aus Japan festgestellt. Auch in diesem Fall war die Strahlung aber nur gering.

dpa

Weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel gerettet

Weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel gerettet

Promi-Auflauf in Kitzbühel: Die Bilder

Promi-Auflauf in Kitzbühel: Die Bilder

Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos

Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

Meistgelesene Artikel

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: “Tragische Umstände“

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: “Tragische Umstände“

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Kommentare