150 Verschüttete unter Gebäude in Chile

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Überall suchen die Menschen unter Trümmern nach Überlebenden.

Santiago de Chile - Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 sind etwa 150 Menschen unter den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in der Stadt Concepción eingeschlossen worden.

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Rettungsmannschaften versuchten, zu den Opfern vorzudringen. Bisher seien etwa ein Dutzend Menschen geborgen worden, berichteten nationale Medien am Samstag. Bei dem Gebäude handele es sich um ein 14-stöckiges Wohnhaus, das erst vor kurzem fertiggestellt worden sei. Concepción etwa 500 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago war besonders schwer von dem Beben getroffen wurden. Zahlreiche Gebäude, darunter auch das der Regionalregierung, stürzten teilweise ein. Die Telefonverbindungen in die Stadt waren auch Stunden nach dem Beben noch stark gestört. Nach offiziellen Angaben starben insgesamt mindestens 122 Menschen. Die Behörden befürchteten aber, dass die Zahl noch erheblich steigen könnte.

Bilder aus dem Katastrophengebiet

Erdbeben in Chile: Viele Tote und Tsunami-Angst

dpa

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