Mehr als zunächst gemeldet

93 Verletzte nach Explosion von Gift-Transport

+
Am Sonntag hatten die Behörden zunächst 49 Verletzte gemeldet

Brüssel - Bei der Explosion von drei Chemie-Kesselwagen in Belgien sind am Wochenende 93 Menschen verletzt worden - mehr als zunächst angenommen.

Dies berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Montag. Drei Verletzte lagen am Montag noch auf der Intensivstation. Ihr Zustand wurde als stabil bezeichnet. Bei der Explosion der mit giftigen Chemikalien beladenen Kesselwagen war am Samstagmorgen östlich der Stadt Gent ein 64 Jahre alter Mann ums Leben gekommen.

Am Sonntag hatten die Behörden zunächst 49 Verletzte gemeldet. Nun hieß es, weitere Betroffene hätten sich gemeldet und untersuchen lassen.

Am Unglücksort begannen die ersten der 500 Bürger, die ihre Häuser und Wohnungen hatten verlassen müssen, heimzukehren. Zuvor wurde jede Wohnung von Messtrupps auf mögliche Chemierückstände untersucht.

Die belgische Eisenbahngesellschaft teilte mit, ihre Techniker hätten wegen der Verseuchung des Geländes mit Chemikalien zunächst keine Erlaubnis zum Betreten des Gleisbetts bekommen. Die Strecke könne daher auch nicht rasch geräumt werden.

dpa

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Meistgelesene Artikel

Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt

Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare