US-Heckenschütze betont kurz vor Hinrichtung Unschuld

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Der zum Tode verurteilte John Allen Muhammad hat erneut seine Unschuld beteuert.

Richmond - Der als Drahtzieher von zehn Morden im Großraum Washington zum Tode verurteilte John Allen Muhammad hat fünf Tage vor seiner Hinrichtung noch einmal seine Unschuld erklärt.

Er wies seine Anwälte an, einen von ihm im Mai 2008 geschriebenen Brief zu veröffentlichen, in dem er sich als “dieser unschuldige schwarze Mann“ bezeichnete. Der 48-Jährige soll am kommenden Dienstag (10. November) in einem Gefängnis des US-Staats Virginia mit einer Giftspritze hingerichtet werden.

Letzte Worte aus der Todeszelle

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Muhammad wurde wegen der Ermordung eines Mannes im Oktober 2002 auf einer Tankstelle in Manassas/Virginia verurteilt worden. Er soll zudem Drahtzieher einer Serie von neun weiteren Heckenschützenmorden gewesen sein, die drei Wochen lang die Menschen in den Staaten Maryland und Virginia sowie dem Hauptstadtbezirk in Atem gehalten hatte.

ap

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