Bundeskriminalamt warnt:

Unzählige Zugangsdaten gestohlen - so testen Sie, ob sie betroffen sind

Wieder haben Ermittler unzählige gestohlene Zugangsdaten zu Online-Diensten entdeckt. Ob ihre Daten ebenfalls gehackt wurden, können Sie hier testen.

Hannover - Die mehr als 500 Millionen Datensätze enthalten nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) E-Mail-Adressen und Passwörter und stammen aus verschiedenen Hacker-Angriffen auf diverse Online-Dienste. Die Ermittler raten deswegen zum Selbsttest mit dem Identity-Leak-Checker des Hasso-Plattner-Instituts unter diesem Link.

Nach Eingabe seiner E-Mail-Adresse erhält man Bescheid, ob die eigenen Daten gestohlen wurden. In diesem Fall rät das BKA zum sofortigen Ändern aller betroffenen Passwörter. Außerdem sollten Nutzer überlegen, wo sie die betroffenen Zugangsdaten eventuell noch nutzen und sie dort auch ändern. Generell gilt: Für unterschiedliche Dienste immer auch ein unterschiedliches Passwort nutzen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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