Unwetter in Uganda: 300.000 Menschen obdachlos

+
Mehr als 300.000 Menschen im Osten Ugandas sind nach schweren Regenfällen aus ihren von Hochwasser und Schlammlawinen bedrohten Dörfern geflohen.

Kampala - Mehr als 300.000 Menschen im Osten Ugandas sind nach schweren Regenfällen aus ihren von Hochwasser und Schlammlawinen bedrohten Dörfern geflohen.

Betroffen seien drei Regierungsbezirke in der Region des Mount Elgon an der Grenze zu Kenia, teilten die Behörden am Montag in Kampala mit. Die ugandische Regierung bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe, um die Flutopfer versorgen zu können.

In der vergangenen Woche hatten Schlammlawinen mehrere Dörfer begraben. Bisher wurden in dem Unglücksgebiet 88 Leichen geborgen. Angesichts der großen Zahl noch vermisster Einwohner befürchten die Behörden allerdings mehr als 300 Tote.

dpa

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare