Unwetter in Uganda: 300.000 Menschen obdachlos

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Mehr als 300.000 Menschen im Osten Ugandas sind nach schweren Regenfällen aus ihren von Hochwasser und Schlammlawinen bedrohten Dörfern geflohen.

Kampala - Mehr als 300.000 Menschen im Osten Ugandas sind nach schweren Regenfällen aus ihren von Hochwasser und Schlammlawinen bedrohten Dörfern geflohen.

Betroffen seien drei Regierungsbezirke in der Region des Mount Elgon an der Grenze zu Kenia, teilten die Behörden am Montag in Kampala mit. Die ugandische Regierung bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe, um die Flutopfer versorgen zu können.

In der vergangenen Woche hatten Schlammlawinen mehrere Dörfer begraben. Bisher wurden in dem Unglücksgebiet 88 Leichen geborgen. Angesichts der großen Zahl noch vermisster Einwohner befürchten die Behörden allerdings mehr als 300 Tote.

dpa

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