Gruseliges Video

Eingenistet: Spinne krabbelt Frau während Nickerchen ins Ohr

Wie gefährlich ein Nickerchen sein kann, musste eine Frau aus Indien erfahren. Eine Spinne war währenddessen in ihr Ohr gekrabbelt.

Hebbal – Mit Mitbewohnern ist das ja so eine Sache. Manche hassen sie, manche lieben so – und manche bemerken sie nicht einmal. So ist es zumindest Lekshmi L., einer Frau aus Indien, ergangen. In ihrem Ohr hatte sich eine Spinne eingenistet. Und als ob das nicht schon gruselig und schrecklich genug für Lekshmi gewesen wäre, fühlte sich das Tier in ihrem Ohr sogar sehr wohl. Es wollte zuerst gar nicht mehr herauskrabbeln.

Video zeigt ungebetenen Gast im Gehörgang

Alles begann damit, dass sie ein Nickerchen auf ihrer Veranda machte. Das berichtet dailymail.uk. Als Lekshmi aufwachte, merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Ihr Kopf schmerzte, in ihrem rechten Ohr spürte sie ein Kribbeln und sie fühlte sich unwohl. Wie sie später erfuhr, war, während sie sich ausgeruht hatte, eine Spinne in ihren Gehörgang gekrabbelt.

Ärzte locken die Spinne aus Lekshmis Ohr

Eigentlich wollte Lekshmi ein entspanntes Nickerchen auf ihrer Veranda machen. Doch währenddessen nistete sich eine Spinne im Ohr der Inderin ein.

Zuerst bat sie ihre Tochter um Hilfe. Sie versuchte zu erkennen, ob irgendetwas in Lekshmis Ohr feststeckte, doch ohne Erfolg. Selbst mit einem Finger konnte sie nichts ertasten. Irgendwann hielt Lekshmi die Schmerzen nicht mehr aus und ihr Mann brachte sie schnell in ein Krankenhaus. Dort sollten Experten den mysteriösen Beschwerden auf den Grund gehen. 

Und tatsächlich: Die Ärzte im Columbia Asia Hospital in Hebbal brachten Licht ins Dunkel – im wahrsten Sinne des Wortes. Als sie mit einem Lichtstrahl in Lekshmis Ohr leuchteten, entdeckten sie das Problem. Ein kleines achtbeiniges Tier mit winzigen, fast niedlich dreinblickenden Augen. Die Ärzte waren geschockt – dann aber erleichtert, als die Spinne dem Lichtstrahl entgegen aus dem Gehörgang krabbelte.

„Ich konnte an nichts anderes denken, als an die Spinne“

„Dass Menschen in die Notaufnahme kommen, weil sie einen fremden Gegenstand im Ohr haben, ist nicht ungewöhnlich“, sagte Dr. Santosh Shivaswamy, einer der behandelnden Ärzte. Und normalerweise könnte so etwas oft ganz einfach entfernt werden. Doch eine lebende Spinne in einem menschlichen Gehörgang, das erlebe er nur sehr selten.

Nachdem Lekshmi erfahren hatte, was sich in ihrem Ohr bewegt, machte sich Panik bei ihr breit. „Ich konnte an nichts anderes denken, als an die Spinne“, sagte sie. Für die Behandlung war das alles andere als förderlich. „Die Angst der Patienten erschwert die Prozedur“, sagte Shivaswamy.

Doch Lekshmi hatte Glück im Unglück. Ihr ungebetener achtbeiniger Gast ließ sich problemlos aus ihrem Gehörgang locken. Ab sofort wird sie wohl nicht mehr auf ihrer Veranda schlafen.

rm

Rubriklistenbild: © Screenshot Dailymail

Das könnte Sie auch interessieren

Lewandowski WM-Debüt misslingt: Polen patzt gegen Senegal

Lewandowski WM-Debüt misslingt: Polen patzt gegen Senegal

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Sommerkonzert an der Marion-Blumenthal-Oberschule in Hoya

Sommerkonzert an der Marion-Blumenthal-Oberschule in Hoya

Trauriger Rekord: Nie gab es weltweit so viele Flüchtlinge

Trauriger Rekord: Nie gab es weltweit so viele Flüchtlinge

Meistgelesene Artikel

Mann belästigt Siebenjährige: Unfassbarer Vorfall in Drogeriemarkt 

Mann belästigt Siebenjährige: Unfassbarer Vorfall in Drogeriemarkt 

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

Plus-Size-Model macht im Bikini Badeurlaub und fühlt sich auf einmal fies verspottet 

Plus-Size-Model macht im Bikini Badeurlaub und fühlt sich auf einmal fies verspottet 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.