Unglücks-Serie in den USA

Unfall in Freizeitpark: Kind stürzt aus Achterbahn

Ligonier - Es ist schon das dritte Mal innerhalb von fünf Tagen: Erneut ist ein Kind in einem Vergnügungspark in den USA verunglückt. Ein Dreijähriger stürzte aus einem Fahrgeschäft und verletzte sich.

Zum dritten Mal binnen fünf Tagen ist ein Kind in einem Vergnügungspark in den USA verunglückt. Ein Dreijähriger stürzte nach örtlichen Medienberichten am Donnerstag nahe Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania von einer Achterbahn. Der Junge wurde demnach verletzt, aber bei Bewusstsein in ein Krankenhaus geflogen. Es war zunächst unklar, wie es zu dem Sturz kam und wie tief das Kind fiel. Dem TV-Sender WTAE zufolge war die 78 Jahre alte Achterbahn aus Holz zuletzt am Samstag überprüft worden.

Erst am vergangenen Sonntag war ein Zehnjähriger bei einem Unfall auf einer mehr als 50 Meter hohen Wasserrutsche in Kansas ums Leben gekommen. Einen Tag später stürzten in Tennessee laut Medienberichten drei Mädchen wegen eines mechanischen Fehlers von einem Riesenrad. Eine Sechsjährige erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

ARD: Amri soll von Abu Walaa angeworben worden sein

ARD: Amri soll von Abu Walaa angeworben worden sein

Bilder vom Tatort: Explosion in New York sorgt für Großeinsatz

Bilder vom Tatort: Explosion in New York sorgt für Großeinsatz

Weihnachtsmarkt mit Feuerwerk in Nordwohlde

Weihnachtsmarkt mit Feuerwerk in Nordwohlde

Tanz-Gala des Ballettstudios Güttel im Ratsgymnasium

Tanz-Gala des Ballettstudios Güttel im Ratsgymnasium

Meistgelesene Artikel

Betrunkener tötet zwölf Fasane auf bestialische Weise

Betrunkener tötet zwölf Fasane auf bestialische Weise

So kreativ demonstrieren die Stuttgarter gegen einen weiteren Primark 

So kreativ demonstrieren die Stuttgarter gegen einen weiteren Primark 

Fies: Panda-Junges erschreckt Emmanuel Macrons Frau

Fies: Panda-Junges erschreckt Emmanuel Macrons Frau

Zugunglück von Meerbusch: Mögliche Ursache durchgesickert

Zugunglück von Meerbusch: Mögliche Ursache durchgesickert

Kommentare