Jeder Zweite hat Angst vor Konflikten durch Zuwanderung

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Im vergangenen Jahr sorgten sich die Deutschen internationalen Krisen zum Trotz vor allem ums Geld. Foto: Marc Müller/Archiv

Vor Höhe, Prüfungen oder Krankheit: Ängste gibt es viele. Aber welchen Einfluss haben aktuelle Themen und Entwicklungen darauf, was die Deutschen beunruhigt? Eine Studie will das klären - es geht auch um die Themen Flüchtlinge und Griechenland.

Berlin (dpa) - Die Folgen des Zustroms von Flüchtlingen bereiten den Deutschen einer Studie zufolge große Sorgen. Jeder Zweite hat demnach Angst vor Konflikten durch Zuwanderung und politischen Extremismus.

Das ist das Ergebnis einer am Doersicherung, die seit 1992 rund 2400 Deutsche zu ihren Ängsten befragt.

"Aktuelle Bedrohungen und Herausforderungen, die von außen auf uns zukommen, lösen in diesem Jahr sehr große Ängste aus", erklärte Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der Versicherung. Auch die Schuldenkrisen von EU-Ländern treiben die Deutschen um: 64 Prozent der Befragten fürchten hohe Kosten für Steuerzahler. Jeder Zweite bangt auch um den Euro.

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