Twitter-Bombendrohung kostet Briten 1000 Pfund

London - Eine vermeintliche Bombendrohung über Twitter ist einen Briten teuer zu stehen gekommen. Ein Gericht fand die Scherzmeldung des 26-Jährigen alles andere als witzig und fand klare Worte.

Ein Gericht in Doncaster verurteilte Paul Chambers wegen des “Versendens einer anstößigen, unanständigen, obszönen oder bedrohlichen Nachricht über ein öffentliches Telekommunikationsnetzwerk“ zu einer Geldstrafe von 1.000 Pfund (1.157 Euro).

Der 26-Jährige war im Januar festgenommen worden, nachdem er über Twitter damit gedroht hatte, einen Flughafen von Sheffield “himmelhoch“ in die Luft zu jagen, sollte sein Flug sich verspäten. Chambers sagte, die Nachricht sei ein Scherz gewesen.

DAPD

Rubriklistenbild: © dpa

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