Unfälle durch Glatteis im Norden

Neuschnee behindert den morgendlichen Berufsverkehr in Rostock. Da kann auch der Winterdienst der Staßenwacht nicht weiter helfen. Foto: Bernd Wüstneck
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Neuschnee behindert den morgendlichen Berufsverkehr in Rostock. Da kann auch der Winterdienst der Staßenwacht nicht weiter helfen. Foto: Bernd Wüstneck
Starker Schneefall auf der Autobahn A7 bei Hamburg. Foto: Bodo Marks
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Starker Schneefall auf der Autobahn A7 bei Hamburg. Foto: Bodo Marks
Eine vereiste S-Bahn fährt in den Berliner Bahnhof Pankow-Heinersdorf ein. Schnee und Eis machen der Berliner S-Bahn zu schaffen. Foto: Jörg Carstensen
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Eine vereiste S-Bahn fährt in den Berliner Bahnhof Pankow-Heinersdorf ein. Schnee und Eis machen der Berliner S-Bahn zu schaffen. Foto: Jörg Carstensen
Hier rollt nichts mehr: Durch Neuschnee ist der Busverkehr in Rostock weitgehend lahmgelegt. Foto: Bernd Wüstneck
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Hier rollt nichts mehr: Durch Neuschnee ist der Busverkehr in Rostock weitgehend lahmgelegt. Foto: Bernd Wüstneck
Ganz andere Wetterlage in Köln: Hier strahlt die Sonne vom Himmel und lockt die Jogger hinaus ins Grüne. Foto: Rolf Vennenbernd
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Ganz andere Wetterlage in Köln: Hier strahlt die Sonne vom Himmel und lockt die Jogger hinaus ins Grüne. Foto: Rolf Vennenbernd
Schneebedeckte Autos in der niedesächsischen Landeshauptstadt Hannover. Foto: Peter Steffen
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Schneebedeckte Autos in der niedesächsischen Landeshauptstadt Hannover. Foto: Peter Steffen
Singschwäne sitzen auf einem verschneiten Feld nahe dem brandenburgischen Reitwein. Das Schwimmen in Gewässern wird bei diesen Temperaturen schwierig. Foto: Patrick Pleul
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Singschwäne sitzen auf einem verschneiten Feld nahe dem brandenburgischen Reitwein. Das Schwimmen in Gewässern wird bei diesen Temperaturen schwierig. Foto: Patrick Pleul
Ein polnisches Schubboot steckt im Eis nahe dem brandenburgischen Reitwein fest. Das Havarieschiff wurde durch den Druck der Eismassen um 180 Grad stromaufwärts gedreht. Foto: Patrick Pleul
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Ein polnisches Schubboot steckt im Eis nahe dem brandenburgischen Reitwein fest. Das Havarieschiff wurde durch den Druck der Eismassen um 180 Grad stromaufwärts gedreht. Foto: Patrick Pleul

Die Temperaturen steigen vielerorts zwar wieder über den Gefrierpunkt. Glatte Straßen samt Unfällen gibt es aber immer noch. Das große Chaos bleibt aus.

Hamburg/Hannover (dpa) - Schnee und Eisregen haben die Straßen vor allem im Norden Deutschlands teilweise in Rutschbahnen verwandelt. In Schleswig-Holstein und Brandenburg gab es Dutzende Unfälle, ein Verkehrschaos blieb nach Angaben der Leitstellen aber aus.

Mehrere Menschen wurden leicht verletzt, meist blieb es bei Blechschäden. Viele Schüler in Niedersachsen konnten auch heute zu Hause bleiben, in elf Kreisen und fünf Städten fiel der Unterricht aus. In Mecklenburg-Vorpommern fuhren viele Busse für Schüler nicht. Der Unterricht sollte nach Angaben des Bildungsministeriums trotzdem stattfinden. Kinder und Jugendliche, die ihre Schule wegen der Witterungsverhältnisse nicht erreichen können, seien aber grundsätzlich entschuldigt.

Auf den Straßen in Schleswig-Holstein krachte es in der Nacht und am Morgen 30 Mal - allein im Süden des Landes zählte die Polizei 20 Unfälle. Vier Menschen wurden leicht verletzt. Der Deutsche Wetterdienst warnte unterdessen vor Glatteis durch gefrierenden Regen in Norddeutschland.

Bei Unfällen in Brandenburg verletzten sich drei Menschen leicht. In Mecklenburg-Vorpommern blieb es bei 19 Unfällen mit Blechschäden. Auf den Autobahnen habe es keine Behinderungen gegeben.

DWD-Wetterbericht

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