Das traurige Schicksal von Eisbär-Baby Siku

+
Das dänische Eisbär-Baby Siku ist gerade einmal einen Monat alt und wiegt zarte 3,2 Kilogramm

Kopenhagen - Das dänische Eisbär-Baby Siku ist gerade einmal einen Monat alt und wiegt zarte 3,2 Kilogramm. Nach nur zwei Tagen musste er von seiner Mutter getrennt werden - sonst hätte er nicht überlebt.

Siku kam am 22. November in einem Zoo in Dänemark auf die Welt. Bei seiner Geburt wog das Eisbär-Baby gerade mal 1.800 Gramm. Doch seine Mutter produzierte nicht genug Milch. Siku drohte der Tod durch Verhungern. Deshalb wurde er nach nur zwei Tagen von seiner Mama getrennt und hat jetzt drei Pfleger, die sich rund um die Uhr um ihn kümmern.

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Hier geht`s zur Facebook-Seite von Siku

Sehen Sie Siku im Video auf Facebook

Schon jetzt hat das kleine, weiße Fellknäuel eine riesige Fangemeinde im Internet, die sich über jedes Foto und jeden Videoschnipsel freut. So wie es Aussieht hat er in Sachen Bekanntheit gute Chancen, dem legendären Berliner Eisbär Knut den Rang abzulaufen. Sein Name bedeutet übrigens "Meereis".

Das könnte Sie auch interessieren

Xi Jinping warnt vor Gefahren für China

Xi Jinping warnt vor Gefahren für China

Citroën C3 Aircross im Test: Aufbruch ins Abenteuerland

Citroën C3 Aircross im Test: Aufbruch ins Abenteuerland

Von Braeburn bis Boskoop: Kochen und Backen mit Äpfeln

Von Braeburn bis Boskoop: Kochen und Backen mit Äpfeln

Reis ist eine Delikatesse für sich

Reis ist eine Delikatesse für sich

Meistgelesene Artikel

Norwegische Polizei gleicht Madsens DNA mit alten Fällen ab

Norwegische Polizei gleicht Madsens DNA mit alten Fällen ab

Japan: Mann begeht Suizid wegen Überarbeitung

Japan: Mann begeht Suizid wegen Überarbeitung

Chance genutzt: Häftlinge flüchten bei Mittagessen mit dem Papst

Chance genutzt: Häftlinge flüchten bei Mittagessen mit dem Papst

Frauen dürfen nach Schönheits-OP nicht ausreisen: Keine Ähnlichkeit mit Passbild mehr

Frauen dürfen nach Schönheits-OP nicht ausreisen: Keine Ähnlichkeit mit Passbild mehr

Kommentare