Tourist überlebt Sturz in den Grand Canyon

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Der Colorado River am nördlichen Ende des Grand Canyon.

San Francisco - Ein Fehltritt am Rand des Grand Canyons kann tödliche Folgen haben, doch ein 18-jähriger Franzose hatte Glück. Er war beim Fotografieren abgerutscht

Er überlebte aber den Sturz in die berühmte Schlucht. Nach Angaben der Parkbehörde wurde der Mann am Donnerstag mit einem Helikopter gerettet und in ein Krankenhaus nach Flagstaff (US-Bundesstaat Arizona) gebracht. Er habe sich am Nacken und an den Fuß- und Handgelenken verletzt.

Der Urlauber sei rund 23 Meter in die Tiefe gestürzt und dann an einem Vorsprung zum Liegen gekommen. Helfer konnten sich zum Verletzen abseilen und Erste Hilfe leisten. Der Grand Canyon im Südwesten der USA wird jährlich von Millionen Touristen besucht. Von den Kanten der gewaltigen Schlucht schaut man bis zu 1800 Meter in die Tiefe, wo der Colorado River westwärts fließt.

dpa

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