Zivilisten bei  Selbstmordanschlag in Afghanistan getötet

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Bei einem Selbstmordanschlag auf die internationalen Truppen in Afghanistan sind am Dienstag mindestens zwei Zivilisten ums Leben gekommen.

Kabul - Bei einem neuen Selbstmordanschlag auf die internationalen Truppen in Afghanistan sind am Dienstag mindestens zwei Zivilisten ums Leben gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, sprengte sich der Attentäter in der südöstlichen Provinz Ghasni wenige Meter neben einer Militärpatrouille in die Luft. Sicherheitskräfte seien jedoch nicht zu Schaden gekommen, hieß es.

Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich zu der Tat und erklärten, der Attentäter habe 15 ausländische Soldaten mit in den Tod gerissen. Angaben der Extremisten gelten jedoch als äußerst unzuverlässig.

Erst am Montag waren bei zwei Selbstmordanschlägen in der Region mindestens elf Afghanen ums Leben gekommen. Der Süden und Osten Afghanistans gelten als Taliban-Hochburgen. Die Provinz Ghasni liegt nur etwa 130 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kabul und ist eine der am stärksten von Gewalt betroffenen Regionen.

dpa

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