Ekel-Fund statt Fashion

Tote Ratte in Kleid eingenäht? Modekette Zara verklagt

New York - Modeschöpfer kommen ja auf die seltsamsten Ideen, doch das Einnähen einer toten Ratte in ein Kleid kann nur ein Versehen sein. Wenn es denn stimmt, wird es teueres.

Weil sie eine eingenähte tote Ratte in einem Kleid entdeckt haben will, verklagt eine Frau die spanische Modekette Zara. Eine 24 Jahre alte Frau aus New York hatte das Kleid im Juli gekauft und kurz darauf angeblich die in einem Saum eingenähte tote Ratte entdeckt. Bei einem Gericht in Manhattan reichte die Frau daraufhin US-Medien zufolge Klage ein und fordert Schadenersatz. 

„Der Vorwurf ist uns bekannt und wir untersuchen die Sache“, sagte ein Sprecher der Modefirma am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zara habe „strenge Qualitätskontrollen sowie Gesundheits- und Sicherheitsstandards“, sagte der Sprecher. „Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle unsere Produkte diese strengen Regeln einhalten.“

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Trump und Putin rücken zusammen

Trump und Putin rücken zusammen

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Flächenbrand in der Lindloge zwischen Diepholz und Vechta

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Scheunenbrand in Sage

Scheunenbrand in Sage

Meistgelesene Artikel

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Schäferhund beißt IS-Kämpfer in höchster Not die Kehle durch

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Ryanair-Maschine landet unplanmäßig in Frankfurt - 33 Passagiere in Klinik

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Monster-Krokodil macht einen Fehler - nach fast zehn Jahren

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Vater stirbt bei Autounfall im Beisein seines Sohnes - Zehnjähriger in Lebensgefahr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.