Bauer hatte keine Schuld

Tödliche Kuh-Attacke: Ermittlungen eingestellt

Innsbruck  - Vor rund drei Monaten hatten Kühe eine deutsche Wanderin in Österreich totgetrampelt. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Bauer endgültig eingestellt.

Es liege keine Verletzung der Sorgfaltspflicht vor, bestätigte ein Sprecher der Behörde am Freitag Medienberichte.

Der Landwirt habe vor dem Unglück an den Zugängen zur Weide mehrsprachige Warnschilder angebracht. Auf den Schildern sei dringend geraten worden, Abstand zu den Tieren zu halten. Zudem habe der Bauer ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um Mutterkühe handele, die ihre Kälber schützen.

Die 45-Jährige war in dem eingezäunten Bereich mit ihrem Hundauf einem Wanderweg unterwegs, als die Tiere plötzlich seitlich auf sie zuliefen. Die Ermittler vermuteten, dass es die Herde auf den angeleinten Hund der Frau abgesehen hatte. Das Tier soll sich laut einem Zeugen zuvor aber nicht aggressiv den Kühen gegenüber verhalten haben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Meistgelesene Artikel

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Kommentare