Australien

Tierschützer holen rund 150 Kleintiere aus Haus

Canberra - Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Enten und Vögel - australische Tierschützer haben rund 150 Kleintiere aus einem Haus in der Hauptstadt Canberra gerettet.

 "Zum Schluss waren es vier Lkw-Ladungen", sagte die örtliche Leiterin der Tierschutzorganisation RSPCA, Tammy Ven Dange, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Unter welchen Bedingungen die Tiere lebten und wer ihre Besitzer waren, ließ sie offen.

Nach Angaben Ven Danges dürfen Privatbesitzer ohne Zuchtlizenz laut den Gesetzen des australischen Hauptstadt-Territoriums höchstens drei Katzen und drei Hunde halten. Bei Kleintieren aber gebe es keine Begrenzung, es sei denn, sie lebten unter miserablen Bedingungen. Nach Angaben der Tierschützerin steigt in Australien in letzter Zeit die Zahl der Messies: Allein ihre Organisation habe im vergangenen halben Jahr drei Mal einschreiten müssen, jedes Mal habe es sich dabei um mehr als 90 Tiere gehandelt.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Hier müssen Sie jetzt draufzahlen - und wo Sie viel sparen können

Hier müssen Sie jetzt draufzahlen - und wo Sie viel sparen können

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen

Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen

Entwarnung nach Terrorangst in Londons Einkaufsviertel

Entwarnung nach Terrorangst in Londons Einkaufsviertel

Meistgelesene Artikel

US-Kampfjet-Pilot zeichnet riesiges Geschlechtsteil an den Himmel - Militär stinksauer

US-Kampfjet-Pilot zeichnet riesiges Geschlechtsteil an den Himmel - Militär stinksauer

Schweres Busunglück in Kolumbien: Mindestens 14 Tote

Schweres Busunglück in Kolumbien: Mindestens 14 Tote

Charles Manson ist tot: Mörder, Sektenführer und perverse Pop-Ikone

Charles Manson ist tot: Mörder, Sektenführer und perverse Pop-Ikone

10.000 Fälle betroffen: Daten in britischem Labor manipuliert

10.000 Fälle betroffen: Daten in britischem Labor manipuliert

Kommentare