Schwere Unwetter

Taifun „Noru“ erreicht japanische Inseln - Zwei Tote

+
Taifun "Noru" zieht Richtung Japan

Mit Sturmböen und heftigem Regen haben erste Ausläufer des Taifuns „Noru“ den Süden Japans erreicht. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben.

Tokio - Ein 67-Jähriger erlag seinen Verletzungen nach einem Sturz auf der Insel Yakushima, wie der Sender HNK meldete. Ein 84 Jahre alter Mann sei gestorben, nachdem er auf der Insel Tanegashima in einem Hafenbecken treibend gefunden worden war. Rund 9000 Einwohner der Region sind aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

Die Behörden warnten insbesondere die Bewohner der Hauptinsel Kyushu vor Überschwemmungen, Schlammlawinen und hohen Wellen. „Noru“ soll am Sonntag auf die Amami-Inseln treffen. Mehr als 100 geplante Flüge in die Region wurden bereits gestrichen. Nach Angaben des japanischen Wetterdienstes lag die Windgeschwindigkeit des Taifuns am Samstagabend (Ortszeit) bei 126 Kilometern pro Stunde. Anfang Juli waren bei heftigem Regen auf Kyushu 36 Menschen gestorben.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Bilder: Deutsche Handballer sorgen wieder für Spektakel

Bilder: Deutsche Handballer sorgen wieder für Spektakel

Berlin Fashion Week: Promis, Trends und volles Haus

Berlin Fashion Week: Promis, Trends und volles Haus

Schnee und Glätte treffen den Berufsverkehr

Schnee und Glätte treffen den Berufsverkehr

Meistgelesene Artikel

Kurz vor ihrem Tod gab diese 27-Jährige wertvolle Ratschläge für das Leben

Kurz vor ihrem Tod gab diese 27-Jährige wertvolle Ratschläge für das Leben

Familie lässt professionelle Fotos machen - als sie das Ergebnis sieht, brechen alle in Tränen aus

Familie lässt professionelle Fotos machen - als sie das Ergebnis sieht, brechen alle in Tränen aus

Taucherin: Ein Buckelwal rettete mein Leben vor einem Hai

Taucherin: Ein Buckelwal rettete mein Leben vor einem Hai

Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert Karibik und Zentralamerika

Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert Karibik und Zentralamerika

Kommentare